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Der Deutsche Druiden-Orden, VAOD

Wer sind wir, was sind unsere Ziele?

Wir sind eine Gemeinschaft vertrauensvoll und freundschaftlich verbundener Männer. Wir treten ein für
  • Humanismus,
  • tätige Nächstenliebe und Brüderlichkeit,
  • Toleranz und den Schutz der Menschenrechte.

  • Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen Grundwerte und Tugenden, die alle Menschen zu allen Zeiten bewegt haben.

    Wir sind bestrebt, die Meinung und Geisteshaltung des Anderen zu achten und haben keine Vorbehalte hinsichtlich Nationalität, Beruf, Religion, Rasse oder politischer Überzeugung.

    Die Vielfalt der in unseren Logen anzutreffenden Anschauungen eröffnet die Chance, uns in den Mitmenschen einzufühlen und den eigenen Standpunkt zu überprüfen, so dass oft am Ende ein Erkenntnisgewinn steht. In unserer Gemeinschaft aufgeschlossener, den Lauf der Dinge bedenkender Brüder lassen sich auch Irrtümer und Fehler leichter erkennen und bewältigen.

    Die Leitmotive des Druiden-Ordens sind: Einigkeit - Frieden - Eintracht
    Die Einigkeit gibt unserer Gemeinschaft Stärke, zum Frieden führt uns die gegenseitige Achtung und Toleranz, in Eintracht streben wir nach Menschlichkeit und Brüderlichkeit.
    Insofern verhalten sich die Logen uneigennützig und verfolgen auch keine wirtschaftlichen Interessen.
    Warum treffen wir uns in einer Loge?
    Mit den regelmäßigen Treffen in der Loge akzeptieren wir eine Reihe von Regeln, die einen sinnbezogenen Verlauf unserer Zusammenkünfte gewährleisten. Diese Treffen gliedern sich in zwei Teile: Eine so genannte Logen-Innensitzung und eine Außentafel, zu der Gäste willkommen sind.

    Das Besondere der Innenloge, die nach einem traditionellen Ritual abläuft, liegt darin, Abstand vom Alltag zu gewinnen, Atem zu schöpfen, eine die ganze Sitzung tragende Atmosphäre der Vertraulichkeit zu erleben. Im Mittelpunkt der Sitzung steht in der Regel der Vortrag eines Logenmitglieds, der Geist und Herz ansprechen soll. Den Rahmen bilden die Ordensziele. Sie werden in jeder Innenloge in Erinnerung gerufen.

    Vorträge an der Außentafel, zu denen wir oftmals auch unsere Damen und Gäste einladen, sollen Wissen und Bildung mehren.

    Beide Teile, die Innenloge und die Außentafel, bilden ein Ganzes, aus dem gegenseitiges Verstehen, Freundschaft und Vertrauen erwachsen können.
    Verstehen, Freundschaft und Vertrauen werden gefestigt durch gemeinsame und niveauvolle Feste, zu denen die Partnerinnen, die Familie, aber auch Freunde und Bekannte eingeladen werden.
    Auf Grund unserer Ordensziele sind soziales und moralisches Engagement wesentliche Bestandteile des Logenlebens.

    Woher kommt unser Name „Druide"?
    Der Orden wurde 1781 in England gegründet, als die Aufklärung feudale Herrschaftsstrukturen zu überwinden begann und Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit für alle Menschen durchzusetzen versuchte. Die Gründer unserer Gemeinschaft wählten den Namen der Druiden, weil sie in ihnen Gelehrsamkeit und Naturverbundenheit verkörpert sahen. Die Druiden waren die „Weisen" bei den Kelten des Altertums, die stets bestrebt waren, ihr Wissen zu mehren und Verantwortung zu übernehmen.

    Unsere Logenarbeit soll - auch im Sinne der Philosophie der Aufklärung - die ethisch-moralischen Grundlagen für ein Leben in Selbstbestimmung und Freiheit fördern. Das brüderliche Gespräch zeigt oft Wege zu diesen Zielen. Die Mitarbeit in unseren Logen fördert so die Entwicklung der Persönlichkeit und trägt zu verantwortungsvollem gesellschaftlichem Handeln bei.

    Welchen Aufbau hat der Deutsche Druiden-Orden heute?
    Die örtlichen Vereine des Druiden-Ordens sind die Logen. Ihre Mitglieder sind Männer aller Berufe und aller Altersgruppen.
    Die Logensitzungen mit Vorträgen und Diskussionen finden im Logenhaus statt.

    Die Groß-Logen sind die Landesverbände. 
    Übergeordnete Themen werden vom Präsidium des Ordens vertreten.

    International besteht ein Zusammenschluss in der „International Grand Lodge of Druidism". Die Verbundenheit der Ordensmitglieder über Landesgrenzen hinweg hilft der Völkerverständigung und dem Frieden unter den Völkern.